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Chronik Caritasverband Darmstadt e. V.
1922: - 3. August: Studentenseelsorger Prof. Schleußner gründet den Caritasverband für Darmstadt mit Ortsausschuss und Ortsvorstand. Treibendes Motiv für die Gründung des Ortscaritasverbandes war die Organisation der Altershilfe. Auch in Darmstadt war die soziale Lage der Menschen im Jahr 1922 geprägt von Arbeitslosengeld, Hunger, Not, rasant ansteigender Geldentwertung und bitterer Armut im Alter. - 12. September: Die erste Mitgliederversammlung findet statt, wie es scheint, im Beisein des Präsidenten des Deutschen Caritasverbandes, Dr. Kreutz.
1925: - Februar Erstmals findet der Caritastag der Diözese Mainz in der Landeshauptstadt Darmstadt statt. - März: Die Landtagsabgeordnete für die Zentrumspartei, Frau Elisabeth (Else) Hattemer, leitet das Caritassekretariat, das sich zunächst in Räumen der Pfarrei St. Ludwig, ab 1926 in der Hügelstraße 20 befindet.
1926: - Juni: Vorstandssitzung der Caritasverbände in der Diözese Mainz. Die wichtigsten Aktivitäten der Verbände waren –auch in Darmstadt– die Organisation von Ferien oder Kuren für Kinder, die Unterbringung von Wanderarmen und die Unterstützung von Bedürftigen.
1934: - 29. Juni: Dem Bericht über eine außerordentliche Sitzung des Darmstädter Caritasausschusses zufolge, hat Pfarrer Danz von St. Fidelis den Vorsitz des Caritasverbandes inne.
1937: - 1. März: Der Kaplan Dr. Valentin Degen von St. Elisabeth wird zum Studentenseelsorger für Darmstadt und zum „Leiter der Caritasstelle in Darmstadt", wie er es in seinem Schreiben vom 18. April 1937 an den Präsidenten des Deutschen Caritasverbandes, Prälat Dr. Kreutz, formuliert, ernannt.
- Das Caritasbüro befindet sich nun in der Wilhelminenstraße 53/Ecke Annastraße. Laut der Chronik von Bang-Kaup (1957) gelang es im Jahr 1937 die Mitgliederzahl von 60 auf 1.200 zu steigern.
1940: - 6. April: Der Vorsitzende des Ortscaritasverbandes, Geistl. Rat und Dekan Kastell, richtet an den Präsidenten des Deutschen Caritasverbandes, Prälat Dr. Kreutz, die Bitte, sich dafür einzusetzen, dass der Leiter des Sekretariats des Ortscaritasverbandes , Studentenseelsorger Dr. Degen, nicht als Divisionspfarrer in den Krieg eingezogen wird.
1941: - Im Tätigkeitsbericht des Caritassekretariats Darmstadt zum Kriegsjahr 1941 wird hervorgehoben, dass 70 Familien mit 250 Personen und 96 Einzelpersonen mit Kleidern, Schuhen, Wäsche, Brennmaterial und Barspenden unterstützt wurden und 1.150 Wanderer Unterstützung erhielten. 5 Kindern und 6 Frauen wurde ein Erholungsaufenthalt ermöglicht. Die dem Caritassekretariat seit dem 1. Juli 1939 angegliederte Mädchenschutzstelle „arbeitet mit viel Liebe und Opferfreudigkeit", heißt es im Bericht.
1944: - 11./12. September: In der Darmstädter Brandnacht wird auch das Büro des Ortscaritasverbandes vollständig zerstört.
1945: - In der handgeschriebenen Nachkriegs- „Chronik des Caritasverbandes e. V. Darmstadt" heißt es, dass für Bensheim der Krieg am 27./28. März 1945 aus ist und schon am 13. und 14. Mai 1945 mit zwei „ausgebombten Heimen" in Bensheim-Schönberg, im Caritasheim St. Elisabeth und im Caritasheim „Bischof-v.-Ketteler", die sorgende Unterstützung wieder aufgenommen wird. - Zu Fronleichnam zieht das Caritasbüro zunächst in zwei kleine Räume des stehengebliebenen Hinterhauses des Pfarrhauses von St. Ludwig am Wilhelminenplatz 9 ein, die für die umfassenden Aufgabe viel zu klein sind: Flüchtlingstransporte verpflegen, Internierten helfen, einen Suchdienst aufbauen, gemeinsamer Aufbau der Bahnhofsmission mit der Inneren Mission, der auch ein Übernachtungsbunker angeschlossen ist.
1946: - 19. März: Durch den Krieg nach Darmstadt verschlagen, übernimmt Matthias Knöpfle die Geschäftsführung des Caritasverbandes e. V. Darmstadt.
1949: - 29. Juni: Der „Caritasverband e. V. Darmstadt" ist unter Nr. 87, Sitz: Darmstadt, aufgrund eidesstattlicher Versicherung nach dem Stand vom 11. September 1944 wieder in das Vereinsregister eingetragen worden."
1951: - 1. Juli: Ein „Handbuch der Caritas in Hessen" listet für den Caritasverband e. V. Darmstadt die folgenden Einrichtungen auf:
- Bensheim-Schönberg, Caritasheim St. Elisabeth, Altersheim
- Bensheim, Caritasheim Schloß Falkenhof, Kindererziehungsheim, Kindererholungsheim
- Darmstadt, mit Innerer Mission, Bahnhofsmission, 60 Betten, Fürsorge für durchreisende Frauen und Kinder
- Darmstadt, mit Innerer Mission, v.-Richthofen-Bunker, Übernachtungsheim mit 60 Betten
- Kirschhausen, Caritasheim. Altersheim
- Ober-Mossau, Caritasaltersheim
1953: - Dezember: Einweihung des Mädchenwohnheims in der Feldbergstraße in Darmstadt.
1958: - Beginn des ersten Bauabschnitts des Caritasheims, St. Elisabeth, Altenhilfezentrum, in Bensheim.
1960: - 19. November: Fertigstellung des ersten und Beginn des zweiten Bauabschnitts des Caritasheims, St. Elisabeth, Altenhilfezentrum, in Bensheim. Einweihung durch den Bischof von Mainz, Albert Stohr. Einzug der ersten Heimbewohner am 29. August.
1961: - Den Vorsitz übernimmt im Oktober 1961 bis 1962 Pfarrer Msgr. Othmar Wies, von November 1962 bis Juni 1991 Dekan Pfarrer Heinrich Bardong, von 1991 bis 1996 Dekan Pfarrer Dr. Werner Guballa.
1962: - Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts des Caritasheims St. Elisabeth in Bensheim mit 60 Betten. - Errichtung der Sozialdienste für Italiener und Spanier in Darmstadt.
1963: - 19. Dezember: Der Geschäftsführer des Caritasverbandes e. V. Darmstadt, Matthias Knöpfle, wird zum Caritasdirektor ernannt. Laut Presseberichten sie dies in der Diözese Mainz das erste Mal, dass ein Nicht-Geistlicher Caritasdirektor wird. - Die Geschäftsstelle des Caritasverbandes zieht in die Wilhelm-Glässing-Straße 15 um.
1965: - Bau der Hauskapelle im Caritasheim St. Elisabeth in Bensheim.
1966: - In Heppenheim und in Dieburg (für die früheren Landkreise Dieburg und Erbach) werden ständig besetzte Außenstellen als Kreiscaritasstellen eingerichtet. Dieser Caritasgrunddienst nennt sich zur Differenzierung von den Fachdiensten seit Mitte der 70er Jahre Allgemeine Lebensberatung (ALB).
1968: - Auflösung des Kindererholungsheims „Falkenhof" in Bensheim; Umwandlung in eine Fachklinik für suchtkranke Männer mit 34 Betten.
1970: - Beginn und Aufbau der Suchtberatung in Darmstadt und anderen Orten im Einzugsbereich des Bezirksverbandes. - Eröffnung der Psychologischen und Erziehungsberatungsstelle für Kinder, Eltern und Jugendliche in Heppenheim.
1971: - Errichtung der Sozialberatung für Portugiesen in Darmstadt.
1972: - Mobile Altenberatung im Kreis Bergstraße. - Einrichtung der Sozialberatung für Portugiesen. - Erweiterung der Klinik „Schloß Falkenhof" auf 64 Betten, Bau von drei Personalwohnungen. - Auflösung des Altenheims St. Michael in Ober-Mossau. - Einrichtung einer Beratungsstelle für Suchtkranke in Heppenheim.
1973: - Einrichtung einer italienischen und einer spanischen Sozialberatung im Kreis Bergstraße. - Einrichtung der Sozialberatung für Ex-Jugoslawen in Darmstadt. - Einrichtung des Sozialpädagogischen Dienstes für ausländische Familien/Hausaufgabenhilfe. Es werden Ende des Jahres bereits 490 Kinder von 113 Helfer/innen betreut. - Errichtung der Sozialberatung für Italiener in Heppenheim.
1974: - Umbau des Mädchenwohnheims in Darmstadt in ein Sonderjungewohnheim für verhaltensgestörte Mädchen im Alter von 13 bis 18 Jahren. - Ausbau des Einsatzes der Familienpflegerinnen (damals 40 Helferinnen). - Einrichtung einer kroatischen Beratungsstelle in Darmstadt. - Eröffnung der Sozialstation Darmstadt. - Eröffnung der Sozialstation Heppenheim-Lorsch-Einhausen. - Errichtung der Sozialberatung für Spanier in Heppenheim.
1975: - Eröffnung der Sozialstation in Viernheim - Beginn der Gemeinwesenarbeit (GWA) im Sozialen Brennpunkt Darmstadt, Rodgaustraße in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk.
1977: - Erwerb des Caritashauses in Dieburg, Weißturmstraße 29 für die Arbeit im Kreis Darmstadt-Dieburg. - Reduzierung der Arbeit der Bahnhofsmission.
1978: - Erwerb des Forsthauses in Ober-Schönmattenwag und Einrichtung eines Belastungstrainings für Suchtkranke. - Eröffnung der Ökumenischen Sozialstation Dieburg – Groß-Zimmern – Münster. - Eröffnung der Ökumenischen Sozialstation Bürstadt – Biblis – Groß-Rohrheim. - Eröffnung der Beratungsstelle für psychisch Kranke mit Clubräumen. - Einrichtung einer Beratungsstelle für entwicklungsverzögerte und entwicklungsgefährdeter Kinder im Vorschulbereich in Darmstadt.
Für das Jahr 1978 gibt Herr Knöpfle die folgenden Mitarbeiterzahlen an: 86 Mitarbeiter/innen in Beratungsdiensten, 92 Mitarbeiter/innen in geschlossenen Einrichtungen und 175 nebenamtliche Mitarbeiter/innen. Demgegenüber nennt die Veröffentlichung „...und glaube an die Liebe, Caritas im Bistum Mainz" die vom Caritasverband für die Diözese Mainz herausgegeben wurde, für 1980 eine Mitarbeiterzahl für die Beratungsdienste in Darmstadt von lediglich 45 Mitarbeiter/innen.
1979: - Eröffnung der Sozialstation Mörlenbach – Birkenau – Gorxheimertal - Abtsteinach
1980: - Das Mädchenwohnheim soll bis Sommer 1981 langsam „auslaufen" und dann geschlossen werden. - Einrichtung einer kroatischen Beratungsstelle in Heppenheim.
1981: - Einrichtung einer Ehe- und Familienberatungsstelle in Heppenheim. - 30. September: Nach über 35-jähriger Tätigkeit als Geschäftsführer und Direktor des Caritasverbandes scheidet Matthias Knöpfle aus dem Amt. Seine Nachfolge tritt Wilhelm Schulze an.
1982: - Durch Beschluss der Mitgliederversammlung vom 13. März und des Vorstands vom 17. August tritt die neue Satzung in Kraft. - Einrichtung des Sozialpädagogischen Dienstes für ausländische Familien/Hausaufgabenhilfe in Heppenheim.
1983: - Eröffnung der Sozialstation Hirschhorn.
1984: - Einrichtung des Krankenhaussozialdienstes im Kreis Bergstraße.
1986: - Einrichtung von Beratungsangeboten für ausländische Gefangenen in den Justizvollzugsanstalten Dieburg und Darmstadt-Eberstadt in Trägerschaft des Caritasverbandes. - Gründung einer Psychosozialen Kontakt- und Beratungsstelle in Dieburg - Einrichtung des „Ringelbandhauses", Betreutes Wohnen für psychisch Kranke in Bensheim.
1987: - Einrichtung einer Fachberatung für Asylfragen in Darmstadt.
1988: - Einrichtung des Alten- und Pflegeheims St. Elisabeth in Bürstadt.
1989: - Einrichtung einer Beratungsstelle für entwicklungsverzögerte und entwicklungsgefährdeter Kinder im Vorschulbereich in Dieburg.
1990: - Einrichtung einer zweiten Stelle für Gemeinwesenarbeit in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk in der Kirschenallee in Darmstadt. - Einrichtung einer Psychosozialen Kontakt- und Beratungsstelle in Viernheim, Jägerstraße 18 - Einrichtung einer Psychosozialen Kontakt- und Beratungsstelle in Lampertheim, Erste Neugasse 33
1991: - Juli: Dekan Dr. Werner Guballa übernimmt den Vorsitz des Caritasverbandes, den er bis November 1996 inne hat. - Einrichtung einer Fachberatung für Aussiedlerfragen, die 1994 wieder aufgelöst wird. - 2. September: Der Name des Vereins wird in „Caritasverband Darmstadt e. V." geändert. - 1. November: Die neue Stelle eines stellvertretenden Geschäftsführers wird eingerichtet. Diese wird mit Franz-Josef Kiefer besetzt. - Einrichtung einer Fachberatung für Asylfragen in Heppenheim.
1992: - Umzug der Geschäftsstelle des Caritasverbandes von der Wilhelm-Glässing-Straße 15 in das umgebaute neue Caritashaus in der Heinrichstraße 32 a.
- Drei Beratungsstellen, die Allgemeine Lebensberatung, die Suchtberatung und der 1994 aus den einzelnen Sozial- und Fachdiensten für Migranten gebildete Migrationsdienst finden hier ebenfalls ihren Standort. - Kauf des Hauses in Lampertheim, Wilhelmstraße 91, dort Einrichtung einer Betreuten Wohngemeinschaft
1993: - Übernahme der 1991 vom Sozialpsychiatrischer Verein (SPV) gegründeten Tagesstätte für psychisch Kranke in Darmstadt. - Kauf einer Eigentumswohnung in Viernheim, Kettelerstraße 5, Umzug der Psychosozialen Kontakt- und Beratungsstelle innerhalb Viernheims - Einrichtung von Betreuungsvereinen im Bereich des Caritasverbandes Darmstadt e. V. - 25-jähriges Jubiläum der Klinik „Schloss Falkenhof".
1994: - Organisatorische und konzeptionelle Zusammenfassung der Einzeldienste zu einem Migrationsdienst. - Umzug der Psychosozialen Kontakt- und Beratungsstelle innerhalb Lampertheims in die Wilhelmstraße 70
1995: - 50-jähriges Jubiläum der Bahnhofsmission in Darmstadt. - 25-jähriges Jubiläum der Erziehungsberatungsstelle in Heppenheim. - Einrichtung des Betreuungsvereins Bergstraße e. V. in Bensheim. - Einrichtung des Betreuungsvereins Bergstraße e. V. in Bensheim. - Einweihung der Betreuten Wohngruppe in Viernheim, Sandstraße 6. - 24. Mai: Eröffnung der „Tagespflege für ältere Menschen" im Caritasheim St. Elisabeth Bensheim
1996: - 19. März: Einweihung des renovierten, sanierten und erweiterten Caritasheims St. Elisabeth Bensheim - November 1996: Hochschulpfarrer Hans-Jürgen Eberhardt wird Vorsitzender des Caritasverbandes Darmstadt.
1997: - Einrichtung einer Tagesstätte für psychisch Kranke in Dieburg. - Einrichtung eines Beschäftigungsprojektes für psychisch Kranke in Darmstadt.
1998: - 25-jähriges Bestehen der Hausaufgabenhilfe in Darmstadt und Heppenheim. - Anbindung des Betreuten Wohnens in Bensheim (Ringelbandhaus) an die Dienststelle in Lampertheim/Viernheim. - Umzug der Psychosozialen Kontakt- und Beratungsstelle innerhalb Lampertheims in die Neue Schulstraße 16. - Einweihung des Appartementhauses für Betreutes Wohnen „Kappesgärten“ in Bensheim. - Gründung des Beschäftigungsprojekts für psychisch kranke Menschen in den Räumen des Altenheims St. Elisabeth in Bensheim
1999: - Eröffnung und Einweihung der Tagesstätte für psychisch Kranke in Lampertheim - 25-jähriges Jubiläum der Sozialstation Darmstadt. - 25-jähriges Jubiläum der Sozialstation Heppenheim – Lorsch – Einhausen. - Einrichtung Bund-Länder-Programm, Projektkoordination Soziale Stadt/Stadtteilwerkstatt Eberstadt-Süd.
2000: - 1. Januar: Nach über 18-jähriger Tätigkeit als Caritasdirektor scheidet Wilhelm Schulze aus dem Amt. Seine Nachfolge tritt Dr. Werner Veith an. - 25-jähriges Jubiläum der Sozialstation Viernheim. - 25-jähriges Jubiläum der Gemeinwesenarbeit (GWA) im Sozialen Brennpunkt Darmstadt, Rodgaustraße in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk. - 25-jähriges Jubiläum Caritasstelle Kreuzbund im Odenwaldkreis. - November: Pfarrer Klaus Forster übernimmt den Vorsitz des Caritasverbandes. - Sukzessive Aufgabe der Wohngruppe im Betreuten Wohnen in Viernheim.
2001: - 1. Januar: Trennung der Sozialstation Heppenheim – Lorsch – Einhausen in zwei eigenständige Standorte Heppenheim und Lorsch/Einhausen. - Einrichtung Bund-Länder-Programm, Projektkoordination Soziale Stadt/Stadtteilwerkstatt Kranichstein. - März: Herr Kiefer übernimmt die Betriebsführung der Integrativen Kindertagesstätte St. Elisabeth in Darmstadt. - Erweiterung der Tagesstätte für psychisch kranke Menschen in Darmstadt. Die neuen Räume befinden sich seit Dezember in der Dieburger Strasse 10 – 12.
2002: - Einweihung der Außenstelle der Allgemeinen Lebensberatung, Erziehungsberatung und Fachambulanz für Suchtkranke in Wald-Michelbach. - Räumliche und inhaltliche Ausweitung des Beschäftigungsprojekts für psychisch Kranke in Darmstadt, Sturzstraße 37. - 40-jähriges Jubiläum des Migrationsdienstes in Darmstadt. - 19. November: Eröffnung und Einweihung des neuen „Selbstbestimmten Wohnens bis ins hohe Alter“ (Betreutes Wohnen) auf dem Gelände des Caritasheims St. Elisabeth Bensheim
2003: - 25-jähriges Jubiläum der Ökumenischen Sozialstation Bürstadt – Biblis – Groß-Rohrheim. - Umzug des Gemeindepsychiatrischen Zentrums Dieburg von der Weißturmstraße in die Aschaffenburger Straße. - 1. Juli: Übernahme des 1982 erbauten, von der Stadt Darmstadt betriebenen Wohnheims für psychisch Kranke „Haus Elim". - 25-jähriges Dienstjubiläum der Frühberatungsstellen für entwicklungsverzögerte und von Behinderung bedrohter Kleinkinder in Darmstadt und Dieburg. - 25-jähriges Jubiläum der Psychosozialen Kontakt- und Beratungsstelle in Darmstadt. - 9. Juli: Ersteintrag in das europäische Register für ein geprüftes Umweltmanagement „EMAS“ im Caritasheim St. Elisabeth Bensheim - 18. Oktober: Die 10. Vertreterversammlung des Caritasverbandes verabschiedet einstimmig die neue Satzung für den Caritasverband Darmstadt e. V. - Räumlicher Umzug der Sozialstation Lorsch-Einhausen.
2004: - 25-jähriges Jubiläum der Ökumenischen Sozialstation Dieburg – Groß-Zimmern – Münster. - April: Baubeginn mit dem Ausbau der Dachfläche des Altenpflegeheims St. Elisabeth in Bürstadt als Dachgarten für den gerontopsychiatrischen Wohnbereich - 4. März: Der bisherige stellvertretende Geschäftsführer des Caritasverbandes, Franz-Josef Kiefer, wird zum Caritasdirektor bestellt. Dr. Werner Veith wird gleichzeitig Sprecher des Vorstands. - März: Baubeginn Aufstockung Klinik Schloß Falkenhof - Mai: Baubeginn Sanierung/Umbau Franziskushaus, Bensheim - 1. August: Anmietung des Franziskushauses in Bensheim - 25-jähriges Jubiläum der Caritas-Sozialstation Mörlenbach
2005: - 1. Januar: Fusion der Caritas-Sozialstation Hirschhorn mit der Diakonie Sozialstation in Neckarsteinach. Die Sozialstation ist nun in Trägerschaft des Caritasverbandes und führt den Namen „Ökumenische Sozialstation Hessisches Neckartal". - 1. Januar: Erwerb Hotel „Schweizer Haus" in Darmstadt-Eberstadt - 2. Mai: Einweihung der Tagesklinik für Suchtkranke „Am Birkenweg" in Darmstadt, die der Klinik Schloß Falkenhof angegliedert ist. - 1. Juli: Übernahme der Jugend- und Drogenberatung der Stadt Darmstadt zum. - 13. Juli: Klinik Schloß Falkenhof: Einweihung der Aufstockung des Hauptgebäudes durch Weihbischof Dr. Guballa. - 23. November: Teileinweihung des Übergangswohnheimes Haus Elim nach grundlegender Sanierung und Neueinrichtung.
2006: - 1. Januar: Darmstadt, Umzug der Fachambulanz für Suchtkranke und der Jugend- und Drogenberatung nach Platz der Deutschen Einheit 21. Gleichzeitig erfolgt der Zusammenschluss der Drogenberatung und der Fachambulanz für Suchtkranke und wird umbenannt in „Suchthilfezentrum" - 1. September: Einweihung des Franziskushauses in Bensheim. Folgende Dienststellen haben nun dort ihren Sitz: Intensiv Betreutes Wohnen für psychisch kranke Menschen, Migrationsdienst Bergstraße, Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekt „Hauswirtschaft und Pflege“ sowie „Handwerk“, Café Klostergarten. - 3. März: Baubeginn Erweiterung des Altenpflegeheims St. Elisabeth in Bürstadt um einen Gemeinschaftsraum und 19 Wohnungen für das Betreute Wohnen sowie Neubau der Sozialstation inkl. 6 Wohnungen für eine Wohngemeinschaft für psychisch kranke Menschen - 3. April: Überlassung der „Villa Medici" in Bensheim zur Umsetzung des Projekts „Gastronomie und Hotel" für langzeitarbeitslose Jugendliche von Eigentümer Werner Schilling - 29. September: Einweihung des Dachgartens im Altenpflegeheim St. Elisabeth in Bürstadt
2007: - 1. Januar: Einrichtung einer Koordinationsstelle des Suchthilfeverbundes der Caritasverbände in Hessen mit Sitz in der Suchtberatungsstellt in Darmstadt - 1. Februar: Erwerb des Gemeindepsychiatrischen Zentrums in Griesheim - 1. März: Erwerb des Gemeindepsychiatrischen Zentrums in Reinheim - 1. März: Umzug der Außenstelle in Erbach in die Hauptstr. 42 ins Erbacher Palais - 15. Juni: Einweihung der Villa Medici (Sitz des Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekts „Gastronomie und Hotel") in Bensheim - 22. Juni: Einweihung des Caritas Zentrums in Erbach - 29. Juni: Einweihung des Altenhilfezentrums in Bürstadt. Die Einweihung bezieht sich auf den Neubau und somit den Umzug der Ökumenischen Sozialstation Bürstadt – Biblis – Groß- Rohrheim, 19 Wohnungen im Betreuten Wohnen für Senioren, einem verbindenden Gemeinschaftsraum „Briebelsaal“ sowie drei Wohngemeinschaften im Betreuten Wohnen „Bei Elisabeth“ für ältere oder körperbehinderte psychisch kranke Menschen des Gemeindepsychiatrischen Zentrums Bergstraße-Ried im Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth. Damit ist eine Ausdifferenzierung des Wohnangebotes für ältere Menschen in enger Verzahnung von ambulanten und stationären Hilfsangeboten gelungen. - 5. Juli: Einweihung des Gemeindepsychiatrischen Zentrums in Reinheim - 7. September: Einweihung von Haus Elim in Mühltal - 1. Oktober: Schenkung des Hotels „Karolinger Hof" in 64653 Lorsch von Herrn Architekt Hermann Helwig zur Ausweitung des Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekts „Gastronomie und Hotel" - 16. November: Franziskushaus Bensheim; Auftaktveranstaltung zur Aufnahme in das Aktionsprogramm „Mehrgenerationenhäuser“ durch die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Ursula von der Leyen
2008: - 30. Mai: Einweihung des „Ökumenischen Treffs 22“ in Erbach, Bahnstraße 22 - 8. August: 20-jähriges Jubiläum des Altenpflegeheim St. Elisabeth in Bürstadt - 11. September: Auftaktveranstaltung „Den Wandel gestalten – Kita als Familienzentrum“ in St. Elisabeth, Darmstadt mit dem Caritasverband als Kooperationspartner - 25. September: Einweihung des Gemeindepsychiatrischen Zentrums in Griesheim - 22.Oktober: Einweihung des Gemeindepsychiatrischen Zentrums „Schweizerhaus" in Darmstadt-Eberstadt
2009 - 15. Januar: Einführung des Projekts „Stromsparcheck“ in die Allgemeine Lebensberatung Dieburg. - 1. Juli: Umzug der Bewohner des „Ringelbandhauses“, Betreuten Wohnen für psychisch kranke Menschen in Bensheim, in die ehemaligen Pro Vita-Räume in der Obergasse 9 in Bensheim
2010 - 1. Januar: Einführung des Projekts „Stromsparch-Coach“ in die Allgemeine Lebensberatung Heppenheim - 1. Januar: Übernahme der Ehe- und Familienberatung des Landkreises Darmstadt-Dieburg - 25. April: dem Wunsch von Teresa Prim (gest. 27.09.2004) und Christina Prim (gest. 08.10.2008), gestaltet der Caritasverband zusammen mit dem Stadtarchiv Darmstadt eine Gedächtnisausstellung. Ebenso wird ihrem Wunsch entsprechend im Andenken an ihren Vater die „Juan-Prim-Stiftung“ als treuhänderische Stiftung der Wilhelm Emmanuel von Ketteler- Stiftung gegründet. - 5. Mai: Konstituierende Sitzung der „Stiftung zur Förderung und Unterstützung psychisch kranker Menschen“. - 30. Juni: Aufgabe des Ökumenischen Treffs in Erbach - 1. Juli: Zusammenlegung der Sozialstationen Heppenheim und Lorsch/Einhausen 11 - 7. Juli: Einweihung der neuen Räume der Sozialstation Heppenheim in der Darmstädter Straße 8 in Heppenheim. - 25. August: Eröffnung der 50-Jahr-Feier des Caritasheims St. Elisabeth Bensheim mit dem Sommerfest - 12. November: Eröffnung der Aktion „ Million Stene“ mit Kardinal Karl Lehmann in der St. Ludwig Kirche in Darmstadt. - 19. November: Festveranstaltung anlässlich der 50-Jahr-Feier des Caritasheims St. Elisabeth Bensheim mit Weihbischof Dr. Werner Guballa und Matthias Wilkes, Landrat des Kreises Bergstraße.
Mit Stand des 1. Juni 2010 sind im Caritasverband Darmstadt e. V. (inkl. der beiden Altenpflegeheime sowie der Klinik Schloß Falkenhof) 215 Voll- und 500 Teilzeitbeschäftigte angestellt. 136 Mitarbeiter/innen üben einen Minijob aus.
Mit Stand von Januar 2009 hat der Caritasverband 1.725 Mitglieder.
Quellen:
- Akten des Bischöflichen Ordinariats Mainz, Abteile, Nr. 47,7
- Akten des Archivs des Deutschen Caritasverbandes, 127 d III und 126 60 Facs.1
- Pfarrchronik von St. Ludwig in Darmstadt 1790 bis 1945 rekonstr. von Alfred Bang-Kaup
- ...und glauben an die Liebe, Caritas im Bistum Mainz, Hrsg. Caritasverband für die Diözese Mainz, o. J. (vermtl. 1981)
- Zwei handgeschriebene Chroniken des Caritasverbandes Darmstadt e. V, 1945 bis 1949 und 1950 (nicht beendet) sowie eine Chronik bis 1998 (erstellt von Karin Steffens)
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Hilfeangebote ab Sommer 2012 unter einem Dach
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| Für die Achtsamkeit – Heimat in sich selbst |
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| Beruflich und persönlich ein wichtiger Schritt |
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| 12 Personen erhalten das Zertifikat „Pflegehelfer, Betreuungsassistent / Alltagsbegleiter und Helfer in der Hauswirtschaft“ vom Caritasverband Darmstadt e.V. |
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